No Way Is My Way: 01 März 2008
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Samstag, 1. März 2008

01.03.2008

725 Liegestütze, 1370 Situps, 660 Überroller, 1015 Wipper, 420 Crunch's
10 Dehnübungen


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Hängematten Test II

Servus Albert…..

Hab heute mal die hervorragende Wetterlage genutzt um mein Tarp mit Hängematte unter tropfendem Sonnenschein aufzubauen. J Hat schon ganz gut funktioniert aber kann noch deutlich besser werden. Ist jedenfalls ein gemütliches und trockenes Lager geworden. Hätte dich heute nicht um dein „Indianer Lager“ auf Mutter Erde beneidet. ;-)

VG
ANDY


Hi

hi hi das ist ja wie im Sacher
schaut gut aus so können die schwaren Mambas nicht zu die ins Bett hä hä. Und tuts weh wenn du rausfällst;-)

lg.Albert


Hi…..

Wenn du wüsstest wie bequem man in dem Teil liegt! J Der Neid würde dich fressen. ;-) Da wäre es gleich vorbei mit „Indianer Lager“. J J

Cu
ANDY


Hier noch die Bilder von Andy im Sacher hi hi ;-)

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Das alte Weib mit den Geas

Die lange Gerade gegen den Wind hatte mich ausgelaugt, ich war mit meinen Kräften am Ende. Ich sah am anderen Donauufer die Wassermühle, sie war halb versunken das machte mich etwas stutzig. Die Windböen wurden immer unerträglicher und ich vergaß die Wassermühle und der Regen peitschte mir ins Gesicht und meine Haare flatterten wild im kalten Wind, während ich mir eine geeignete Position aussuchte um den Donauarm zu überqueren.

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Nach einer Linkskurve wurde es wieder etwas angenehmer, weil der Regen und der Wind dann von hinten kamen. Dann sah ich sie, diese Gestalt ich kannte sie.

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Sie hatte die Kapuze so tief es ging in ihr Gesicht gezogen, damit das weiße Haar sie nicht verriet. Doch ich erkannte sie und ging ihr nach.
Wäre dieser peitschende Regen nicht, wäre ich mehr im Vorteil, denn sie konnte nachts besser sehen als am Tag. Schwach und ausgemergelt schien sie mir aber ich konnte ihr trotzdem sehr schwer folgen. Stoßweise ging ihr Atem, als sie an einem Baumstamm gelehnt durchatmete. Ihre Lungen brannten. Sie versuchte weiter zu laufen, doch versagten die Beine ihr den Dienst. Sie ging in die Knie und Tränen der Angst und der Wut liefen ihr über das zerschundene Gesicht. Ihre Haut war hell, so waren überall an ihrem Körper Blutergüsse zu sehen. Spuren von Tritten und Schlägen. Sie sah mich leidend an und wollte mir etwas sagen aber ich hörte es durch den starken Wind nicht.


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Schwarze Wolken zogen sich über uns zusammen und es begann donnern. Dakota wurde etwas unruhig. Dann hörte ich Hundegebell und sah sie, es waren mehrere schwarze Hunde mit gelben Augen. Normal treffe ich sie doch nur nachts. Panik kam in mir hoch, am Tag die Frau mit den weißen Haaren und die Hunde das hatte nicht gutes zu bedeuten. ich schärfte meine Sinne und hörte in den Wald. In der Nähe muss ein Donauarm sein. Klar ich konnte im hören. So gut es ging raffte sie sich auf und humpelte mit mir in die Richtung des Plätscherns. Und wirklich, dort war er. Wir ließen uns ins Wasser gleiten und krochen unter einen Überhang in eine Nische an der anderen Seite. Es war kalt und schlammig, aber das war uns jetzt alles egal. Zusammengekauert warteten wir auf unser Schicksal.

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Schwere Stiefel traten die Erde am Donauarm nieder. Es war ein großer, stämmiger Mann, welcher nun mit seinen Blicken das Ufer absuchte. Er trug einen dicken ledernen Umhang und trug die Kapuze tief im Gesicht als Schutz vor dem Regen. Gedankenverloren streichelte er über die Köpfe seiner Hunde. Die schwarzen Hunde mit den gelben Augen waren es, welche ihn hin zum Ufer geführt hatten.

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Der Mann ging in die Knie, mit aufmerksamem Blick verfolgte er alle Bewegungen, welcher er ausmachen konnte und dann sah er mich. Er schrie mir etwas zu aber ich konnte es durch den starken Wind nicht verstehen. Ich kroch aus den Überhang um... und als ich aufblickte war er verschwunden mitsamt seinen Hunden. Instinktiv drehte ich mich durch Dakota's knurren um. Ich sah in ihr Gesicht es war grauenhaft und sie streckte ihre Hände nach mir aus und flüsterte: ,, komm, komm mein Sumpffußindianer,, .Alles was an ihr war ist so anders geworden.

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So eine wie die kam höchstens in den Märchen vor, welche man den Kindern erzählt, um diese davon abzuhalten zu tief in den Wald zu laufen. Ob sie was mit dem Teufel zu tun hatte wusste ich nicht, doch ich konnte mir nicht sicher sein. Vielleicht will sie furchtbare Rache nehmen, oder gar ihren Meister, den Teufel persönlich herbeirufen. Dieser Gedanke ließ mich unruhig werden. Da sie ja keine Kraft hatte gab ich ihr einen kräftigen Stoß und sie viel ins Wasser. Ganz in ihren Umhang gehüllt hockte sie in dem hüfthohen Wasser.

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Da sah ich das alte Weib mit den Geas, oberhalb des Überhangs stehen, sie wirkte so beruhigend auf Dakota und mich das ich sie näher kommen lies. Leise, sehr leise begann sie alte Beschwörungen zu murmeln. Das Wasser des Donauarms erstickte dieses Geräusch, aber die, welchen sie galten, hörten sie dennoch. Das alte Weib sprach zu Wind und Wolken. Sie rief den Wald und dessen Bewohner. Sie flehte weder zu Teufeln noch Dämonen, nein, sie bat die Geister der Natur um Beistand. Und diese hörten sie, erkannten ihr wahres Wesen. Der Wind trieb noch beißender sein Unwesen, die Wolken ließen Blitz und Donner freien Lauf und dann war da noch der Wald, die Bäume, deren Äste wie Peitschen um sich schlugen. Die Frau mit den weißen Haaren schrie schrill auf und versank im Wasser. Das Gemurmel des alten Weibes verwandelte sich in lachen, in ein fast irres, überdrehtes lachen. Sie ging in die Knie und beugte sich über Dakota. „ Meine Lieben, nun muss ich euch verlassen.“ flüsterte sie leise. Ihre schwarze Hand streichelte über Dakota's Fell. Und bevor sie verschwand sagte sie noch: Vergiss dein Gea nicht...Ich muss nachts nochmals zu diesen alten Weib und sie etwas fragen…und aus...

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Kreuz oder Seitenbandriss

Eine Knieverletzung die bei Hobbysportlern und Profis immer häufiger Auftritt. Hauptursache-Trainingsfehler. Je kräftiger die Muskulatur an der Vorderseite des Oberschenkels über die Kniescheibe anzieht, desto größer ist die Belastung speziell für das vordere Kreuzband. Viele Sportler erzählen dass sie den Riss im Kniegelenk noch vor dem Sturz gespürt haben. Sie gingen erst nachher zu Boden - oder mitunter auch garnicht. Als Prinzip bestmöglicher Leistungsfähigkeit gilt das Zusammenspiel von Elastizität der Sehnen mit dem Einsatz der Muskulatur. Messungen haben ergeben, dass Sehnendurchschnittlich um 6% gedehnt werden können und dann die aufgenommene Energie zu 90% ermüdungsfrei wieder abgeben. Daher benötigen zum Beispiel Marathonläufer harten Untergrund, weil auf weichem Boden keine Dehnung der Sehnen erfolgt. Ein Marathon auf weichem Boden wäre daher völlig unmöglich.
Da ich ja ein kaputtes Knie habe werde ich ein paar Dehnübungen täglich machen und vielleicht kann ich es dann wieder mehr belasten. Als Trainingsform für dsie Kniegelenke und Beinmuskeln eignen sich besonders Dehnungsübungen
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