No Way Is My Way: 29 Dezember 2008
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Montag, 29. Dezember 2008

Magellan Triton 400

Wirklich ein tolles Ding das Triton.
Die Batterien hielten den Temperaturen stand. Das Gerät verträgt auch gefrorene Wassertropfen. Und die Autohalterung kann man auch andersweitig benutzen ;-)


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Es geht auch anders

Es müssen nicht immer so blöde Sprüche auf die Auto's geschrieben werden.
Mir hat das echt gut gefallen;-) und den Besitzern sicher auch.


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Ich schätze es waren so an die 50 Auto's
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Xtrem Kanutour Teil II

Immer beschwerlicher wurde unser Weg. Oft mussten wir die Kanu's über Land tragen.

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EIS das hatten wir nicht erwartet...

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So brauchten wir für 2 Kilometer zwei Stunden.

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Xtrem Kanutour Teil I

Im letzten Fort (Mary Misery) erwartete uns Scout (Kurt) und seine Hündin (Sandy).
Wir Daniel Boone (Chris) und David Crockett (Franz) und ich (Stone) und meine Wölfin (Dakota). Vor uns lagen die berühmt berüchtigten sagenumwobenen mystischen Donauauen.

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Kanu's wurden vorbereit.

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Unser Scout führte uns zu einer Stelle wo wir unser Kanu's zu Wasser lassen konnten.

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Durch dichtes Dickicht bahnten wir uns den Weg *gg*

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Der Scout und seine Hündin machten sich auf den Weg zurück ins Fort.
Leise haben Daniel, David und ich die Kanu's ins Wasser gelassen. Unser Scout erwähnte noch das hier das Gebiet der Ranger beginnt


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Jeremiah Johnson

Ein Mail von Jossele und es läuft heute nix rund bei mir.
Ich glaub ich brauch Sternenstaub.
Irgendwie fühl ich mich heute so wie Jeremiah...


Mitte des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der großen Einwanderungswellen aus Europa, zieht es Jeremiah Johnson in die Berge des Colorado Territory. Der Zivilisation müde, möchte der Ex-Soldat ein Mountain Man und Trapper werden, doch der erste Winter ist hart. Erst Bear Claw, ein alter, erfahrener Trapper, lehrt ihn das Überleben in der Wildnis. Einige Zeit später trifft er als erfahrener Jäger und Fallensteller auf eine Mutter mit Kind, die Opfer eines Indianerüberfalls wurden, bei dem der Rest der Familie ums Leben kam. Johnson nimmt den traumatisierten Jungen auf und handelt sich kurz darauf auch noch die Tochter eines Indianerhäuptlings als Geschenk ein. Johnson behält die Frau und baut seiner neuen Familie ein Haus an einem Gebirgsbach. Die Idylle scheint perfekt, bis eines Tages eine Kavalleriepatrouille auftaucht und ihn bittet, bei der Suche nach einem vermissten Wagentreck zu helfen. Gegen seinen Rat durchqueren sie heiliges Gebiet der Crows. Als Johnson heimkehrt, ist es bereits zu spät: Die Indianer haben sich für die Entweihung der Grabstätte gerächt und seine Frau und den Adoptivsohn umgebracht. Jeremiah Johnson beginnt einen blutigen Rachefeldzug gegen die Crows.

John "Liver Eating" Johnson, so sein Spitzname, tötete aus Rache an dem Mord an seiner Flathead-Frau Swan ungefähr 300 Crows und aß deren Leber. Diese Brutalität, die sich auch in der Drehbuchvorlage von John Milius wiederfand, klammerte Pollack aus und inszenierte den Film als lakonische Ballade mit einem wortkargen Helden in einer archaischen Welt. Mit "Jeremiah Johnson" gelang Pollack - nach einer Phase der Entmystifizierung im Western - eine Art Trendwende. Der amerikanische Urmythos, die Begegnung des weißen Mannes mit der rauen Wildnis, wurde wieder aufgegriffen und in eine barbarisch-romantische Heldengeschichte eingebettet. Seine mitunter melancholische Annäherung an den Western lieferte auch eine Neudeutung der Landnahme. Wurden die Trapper im Western lange Zeit als Vorboten einer positiv besetzten Zivilisation gefeiert, erscheinen sie in "Jeremiah Johnson" eher als Außenseiter und Flüchtlinge, die sich lieber der bedrohlichen und lebensfeindlichen Wildnis als gesellschaftlichen Zwängen aussetzen. Pollack überträgt diese Rohheit in ruhige, fast meditative Bilder und verzichtet auf hektische Kamerafahrten. Sein Neuanfang wurde belohnt: Der außergewöhnliche Film erhielt als erster Western überhaupt eine Einladung zum Festival in Cannes.
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Nö, finde ich nicht...
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Frau Tupfelmaus - 27. Nov, 18:40
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