No Way Is My Way: Outdoor
 

Outdoor

Dienstag, 27. Oktober 2009

24 Stunden Irgendwo im Nirgendwo

Treffpunkt um 12 Uhr im Irgendwo.
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Auf nach Nirgendwo durch dichte Wälder.
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Bäume versperrten uns unseren Weg.
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Durch Wasser und Schilf.
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Durch ausgetrocknete Wasserarme.
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Pause am Fluss.
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Fast im Lager.
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Lager Irgendwo im Nirgendwo.
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Aufbruch am nächsten Morgen.
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Gerippe einer Schlange.
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Irgendwo weiter nach Nirgendwo.
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24 Stunden Irgendwo im Nirgendwo ...
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Montag, 26. Oktober 2009

Irgendwo im Nirgendwo

Morgen mehr ;-)


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Mittwoch, 21. Oktober 2009

Kanutour

Angefangen hat es ja gemütlich. Leise paddelten wir durch die Au. Aber dann...

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Aber dann ... Kein Wasser so zog ich das Kanu über Bäume, durch Schilf und Schlamm

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Wasser auf einer Länge von 400 Metern :-/ na besser als garnix und gfalln hats mir ja trotzdem :-))

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Auf die Ranger ist auch nicht mehr verlass ;-). Die nächsten zwei Kilometer schleppte ich mein Kanu durch einen ausgetrockneten Altarm

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Endlich wieder Wasser ;-)

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Rüber auf die andere Donauseite.

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Hier wollte ich warten bis die Dämmerung hereinbricht.

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Der Wind wurde immer stärker und ich suchte Schutz neben meinem Kanu.

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Ich überlegte ob das Risiko nicht zu gross ist wenn ich in der Nacht bei diesen starken Wind wieder über die Donau fahre.

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Ich wartete noch eine halbe Stunde...

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Der Wind wurde nicht schwächer und so paddelte ich wieder auf die andere Donauseite. In der Nacht wäre es sonst zu gefährlich gewesen.

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Jetzt hatten wir nur mehr so 3 Kilomter vor uns um wieder an unseren Ausgangspunkt zu gelangen.

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Schön war es ...

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Dienstag, 20. Oktober 2009

Tour

Morgen werde ich mit Dakota eine Kanutour machen ;-)
Ich glaub zwar den Hr. Ranger ;-) den Wasserstand nicht ;-). Vor ein paar Tagen konnte ich fast an allen Stellen die Altarme überqueren.


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Sollte er recht haben freuts mich umso mehr :-)).
Sonst müsste ich das Kanu sicher so zwei Kilometer durch die Au ziehen, was mir aber eigentlich auch viel Spaß macht *gg*. Ich und Dakota werden dann an einer geeigneten Stelle -wenn wir die Donau überquert haben- warten bis es dunkel ist und dann stürzen wir uns in die Donau äh ins Abenteuer ;-) und paddeln dann wohin uns das Wasser trägt.


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Sonntag, 18. Oktober 2009

Mystisch

Gestern in der Au. Es war kalt und düster als wir durch den Wald gingen.
Es war mein Wetter ;-)


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Ich und Dakota querten einige Donauarme die nicht viel Wasser trugen.

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Graureiher stiegen vor uns auf und Enten beobachteten uns aus sicherer Entfernung.
Das Hochwasser hatte Spuren in das Schilf geschnitten die ich nütze um noch tiefer an mir unbekannte Stellen zu gelangen.


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Unterwegs sammelte ich trockenes Schilf um Feurer zu machen.

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Ich hob meine Feuerstelle aus und Dakota deckte mir meinen Rücken und beobachtete das Dickicht.

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Es war windstill, dann hörte ich wie sich etwas hinter uns bewegte... nahm Dakota an die Leine und ging die Böschung rauf von wo ich das Geräusch hörte. Ein paar Äste bewegten sich noch... ein Widschwein oder ein Reh ...

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Leise gingen wir weiter... nur das klimpern der Hundemarke :-/ war zu hören. Wird das nächstemal im Auto gelassen ;-)

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Spuren von Bibern und einen Reh.

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So gingen wir noch durch den Auenwald bis es dämmerte.

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Samstag, 10. Oktober 2009

Nacht

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Wenn bald die Dunkelheit hereinbricht...

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Wenn die Waldgeister nach mir rufen... Kobolde hinter den Bäumen lauern...
Ich den kalten Hauch der Feen auf meinem Gesicht spüre...


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Eine Eule mich begleitet...Bäume knarren...

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Mittwoch, 16. September 2009

Überleben kann man lernen II

Unter Stress bekommen wie den sogenannten Tunnelblick. Wir fixieren eine Punkt und übersehen wichtiges.je grösser der Stress umso weniger sehen wir. Wenn der Stress steigt, neigen wir dazu, sich auf eine einzige Information zu konzentrieren unter Ausblendung aller anderen. Darum sollten wir immer wieder ,,unseren Horizont absuchen" um eine Fixierung auf einzelne Punkte zu vermeiden. Ihr habt selbst sicherlich auch schon eine leichte Form des Tunnelblicks erlebt. Vielleicht sogar heute, auf eurem Weg zur Arbeit. Wenn man beim Autofahren mit dem Handy telefoniert, verengt sich das Sichtfeld beträchtlich. Die Ablenkung ist so groß das Euer Tunnelblick auch noch über das Telefongespräch hinaus anhält. ,,Horizont absuchen" ;-)
Die meisten von uns haben wohl keinen naheliegende Möglichkeit, sich auf lebensbedrohliche
Situationen vorzubereiten, die vielleicht niemals eintreten. Abgesehen von dem einen oder anderen Feueralarm der oft auch nicht besonders realitätsnah ausfällt, gibt es nicht viele Gelegenheiten, die eigenen Katastrophenreaktionen auf sichere Weise kennenzulernen. Es müsste dafür Freizeitparks mit Simulatoren geben: Fahren sie mit der Windhose! Erleben sie die Wucht eines Erdbebens! Überleben sie einen Tsunami! und unterschreiben Sie diese Verzichtserklärung ;-) Darum vergesst nicht die Atemtechnik: Indem man die Atmung bewusst verlangsamt, kann man die Angstreaktion eindämmen.


Tunnelblick: Um eine vage Vorstellung von diesen Phänomen zu bekommen seht euch das dritte und vierte flash video an ;-)

http://viscog.beckman.illinois.edu/djs_lab/demos.html
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Donnerstag, 10. September 2009

Regel der Dreien

Denn im Gegensatz zum normalen Alltag können Fehler über Leben oder Tod entscheiden.
Dafür gibt es die Dreierregeln.



3 Minuten ohne Atemluft
3 Stunden gegen Unterkühlung
3 Tage ohne Trinkwasser
3 Wochen ohne feste Nahrung
3 Signale sind ein Notsignal


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MERKT EUCH DAS
Unter Umständen lebt ihr länger ;-)
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Sonntag, 6. September 2009

Überleben kann man lernen

Angst ist überwindbar und unser Unterbewusstsein ist die faszinierenste Waffe für unser Überleben. In Überlebensstresssituationen erscheint uns das alles viel langsamer vor sich geht. Mir ist das bei meinem letzten Hochwasser aufgefallen. Als ich mit meinem Kanu nicht mehr gegen die Strömung ankam um die Donau zu erreichen. Ich stieg aus (Das Wasser war Bauchtief) und versuchte das Kanu raus auf die Donau zu ziehen. Ich hatte den Eindruck als ob das Wasser ganz langsam an mir vorbei floß und ich trotzdem keinen Zentimeter weiter kam. Angstreaktionzu trainieren ist eigentlich ganz einfach. Es ist die Atmung. Die Atemtechnik funktioniert so. Beim Einatmen bis 4 zählen, Luft anhalten und bis 4 zählen, beim Ausatmen bis 4 zählen und so weiter. Das ist alles. Eigentlich ist es das gleiche was in Yoga oder ähnlichen Kursen gelehrt wird. Da bleibt man völlig ruhig. Man fängt nicht an zu hyperventilieren und kriegt keine Panik. Alles läuft dann wie in Zeitlupe ab. Man sagt sich : Okay, das passiert hier alles gerade, das schaffe ich ich schon. Ich hab einen Fuß eingeklemmt und gebrochen, aber ich lebe noch, es geht weiter, alles nicht so schlimm.

,, Manchmal wünschte ich mir schon fast, das etwas passieren soll"
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Freitag, 4. September 2009

K Way

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... ist einer der führenden deutschen Hersteller für Regen- und Outdoorbekleidung.
Ich hab einen Poncho im Militärstil seit 3 Jahren. Ich glaub mich zu erinnern das ich damals beim Gadinger 75 Euro dafür bezahlt habe. Jedenfalls ist er jeden Euro Wert. Jetzt werden sie so 50 Euro kosten.


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Hier gibt es, im Gegensatz zu den anderen Regenbekleidungen, keinen Wurstpellen-Effekt. Man schwitzt im Porcho am wenigsten, weil immer alles gut gelüftet ist. Dadurch dass das Ding unten offen ist gelangt ein großer Teil der Feuchtigkeit nach draussen. Ausserdem werden auch die Beine bis zu den Knien nicht nass.
Der Rucksack paßt häufig auch noch mit drunter, und man kann ihn zur Not als Regendach oder Notzelt benutzen. Sobald es windig wird, stellen sich aber die Nachteile heraus: der Wind weht den Regen NICHT unter den K WAY Poncho. Der K Way Poncho ist unten zwischen den Füssen mit einem Gummiband zu verschließen, so fliegt er einem nicht um die Ohren. Der große Windwiderstand (Segel-Effekt) kostet Kraft und an ausgesetzten Stellen kann auch das gefährlich werden.


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